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Baupraktiker/in EBA

Baupraktiker/innen unterstützen ein Team von Baufachleuten. Sie richten die Baustelle ein, bauen Mauern, erstellen Schalungen, betonieren und reinigen die benötigten Arbeitsgeräte.

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Was macht ein(e) Baupraktiker/in EBA?

Baupraktiker/innen arbeiten auf Baustellen des Hoch- und Tiefbaus in einem Team. Zusammen mit den Maurern richten sie die Baustelle ein, brechen alte Bauten ab und demontieren Anlagen. Sie schaufeln Gräben für die Kanalisation und erstellen aus Holztafeln Schalungen für die Betonierarbeiten.

Baupraktiker/innen erstellen auch Backsteinmauern: Mit einer Kelle schmieren sie Mörtel auf den Backstein, setzen diesen in die Mauer ein und ziehen den überschüssigen Mörtel mit der Kelle ab. Mit Richtschnur und Wasserwaage überprüfen sie, ob die Mauer gerade ist.

Schaufel, Pickel und Maurerhammer sind weitere Werkzeuge, die Baupraktiker/innen täglich brauchen. Nach Arbeitsschluss reinigen sie diese Arbeitsgeräte und putzen die Baumaschinen.

Gelegentlich müssen Baupraktiker/innen einfache Pläne lesen. Sie leiten daraus die Angaben ab, die sie für ihre Arbeit brauchen.

Baupraktiker/innen sind mitverantwortlich dafür, dass die Baustelle ordentlich, sauber und sicher ist. Sie packen mit an, wenn Baugerüste oder Absturzsicherungen montiert werden.

Bei allen Arbeiten beachten Baupraktiker/innen die Vorschriften zu Arbeitssicherheit und Umweltschutz. Sie respektieren die Risiken an ihrem Arbeitsort und schützen sich mit Schutzhelm, Gehörschutz, Staubmaske und Schutzbrille. Umweltbelastungen vermeiden sie, indem sie Abfälle richtig lagern und entsorgen.

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